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Die Schachfreunde Kraichtal sind ein kleiner Verein im
Herzen des Kraichgaus, bestehend aus drei Mannschaften.
Alles begann im Mai 1975, als eine
Handvoll Schachbegeisterte in Kraichtal den Entschluß fassten, einen eigenen
Verein zu gründen.
Erster Vorstand wurde der 1994 verstorbene Oskar Völker. Er bemühte sich schon seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts um das Schachspiel in Kraichtal und auf seine Initiative hin bestand auch schon vor 1975 ein allerdings eher lockeres Treffen Schachinteressierter in Münzesheim, einem der neun Ortsteile der Stadt Kraichtal. (Zur Homepage der Stadt Kraichtal geht es hier ...) Sein Nachfolger wurde von 1978-83 Wolfgang Angele, der heute noch zu den passiven Mitgliedern zählt. Nach einem kurzen Intermezzo Bernhard Wiedemanns von 1983-85 stellte sich schließlich Prof. Dr. Erich Foßhag zur Wahl, der bis heute dem Verein vorsteht. Vereinslokal war anfangs die "Kraichgaupforte" in Unteröwisheim (später hiess das Lokal "Clarence"), 1990/91 siedelte man dann ins Rathaus Oberacker um, wo auch heute noch das Vereinsleben stattfindet. Als aufstrebender Verein sind wir ständig bemüht, unseren Nachwuchs zu fördern, da nur eine gute Nachwuchsarbeit das Fortbestehen des Vereins in der Zukunft sowie weiterhin sportliche Erfolge sichern können. Kinder und Jugendliche aus Kraichtal aber auch aus anderen Gemeinden, in denen es vielleicht keine Möglichkeit gibt, aktiv am Schachsport teilzunehmen, laden wir herzlich ein, an unserem Jugendtraining dienstags ab 19 Uhr teilzunehmen. Unser versierter Jugendwart betreut geduldig und hilfsbereit alle Großeister von morgen. Interessierte Eltern können ihre Kleinen gerne an einem Probetraining bzw. an einer ersten Einführung teilnehmen lassen. Der nachweisbare positive Einfluß des Schachspielens auf schulische Leistungen, gerade in Fächern, in denen logisches Denken und Abstrahieren gefragt sind, wie etwa Mathematik oder Physik, wurde schon oft hervorgehoben. Im Jahre 2000 feierten die Schachfreunde Kraichtal ihr 25jähriges Jubiläum. Hoffen wir, daß noch viele weitere Jubiläen gefeiert werden können. | |